selbstliebe definition

Selbstliebe ist lebenswichtig

Selbstliebe ist lebenswichtig!

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Gestatten? Ich bin „Hepi“, dein Ohrwurm.

Ja, du hast ja Recht. Es ist ein wenig spät, dass ich mich jetzt erst vorstelle. Aber besser spät, als nie, heißt es doch. Und in der letzten Zeit bin ich viel zu selten zu Wort gekommen, und ich muss dir dringend etwas sagen. Es ist etwas passiert, etwas, was ich nie für möglich gehalten habe.

Du weißt ja sicher, dass ich als Ohrwurm ein wichtiger Teil deines Unterbewusstseins bin. Natürlich weißt du das, wie dumm von mir. Und ich tue meistens das, was mir vom Unterbewusstsein, das ist das große dicke Dingen an der Seite, mit der grauen, wabbeligen Konsistenz – nein, das kannst du nicht kennen, das siehst du ja nie – vorgegeben wird. Genau, das speichert die Dinge, dessen du dir nicht bewusst bist. Klar. So heißt es ja auch. Und manchmal sind die Dinge genau das, wie sie heißen. Logisch, oder?

Doch gestern, gestern wollte ich dir etwas vorsingen, was mir plötzlich einfiel. Ich habe es mal gehört, es ist schon lange her…. Aber es war passend. Ganz bestimmt! Aber das große wabbelige Dings war da anderer Meinung. Du hast Recht, ich habe sonst immer den Rücken im Wind. Ich kenne dich ja schließlich und bin ein Teil von dem großen wabbeligen Dings. Naja, was soll ich sagen.. es kommt eben, wie es kommt.

Das ist so ähnlich gewesen, wie mit der Gesellschaft. Du weißt, was ich meine.

Solange du die Meinung hast, die alle haben und den Geschmack, den alle haben, solange du aufhörst, du zu sein, solange hast du in der Gesellschaft Rückenwind. Wirklich das sagen, was man ist – das ist anscheinend etwas, was nur wenige dürfen.

Musiker zum Beispiel. Von denen erwartet man, dass sie Dinge sagen, die keiner hören will. Oder Dinge, die wirklich schief laufen, aber sonst niemand ausspricht. Das zu tun ist eine Art Rückenwind bei ihnen. Nur in der, sagen wir mal, normalen Gesellschaft ist es eben anders.

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Wusstest du, dass ich immer mitlese, wenn du Zeitung liest? Oder Nachrichten schaust? Oder die neuesten Schlagzeilen auf dich einwirken lässt? Naja, ich sollte dir das nicht sagen, klar. Und gestern, gestern da habe ich geweint. Denn ich habe gehört, was du gesagt hast. Und es war nicht das, was du bist. Ich weiß das, ich bin schließlich ein Teil von deinem Unterbewusstsein. Ein ziemlich unverfälscht vorhandener Teil, ein Teil, den du mit deiner Rückenwindwäsche noch nicht erreicht hast. Und ich weiß genau, wer, wie und was du bist. Du bist du, ein Individuum. Genauso, wie du eben bist. Anders. Anders als die, die dir beim Gang durch die Stadt entgegen kommen.

Und weißt du was? Das ist gut so.

So funktioniert die Welt nämlich. Nur dass die Welt das vergessen hat und denkt, dass es besser wäre, wenn alle gleich sind. Und diese Vergleichung ist das, wonach die Gesellschaft strebt. Die Gesellschaft, die von Politikern und Wirtschaftsmanagern vorgegaukelt wird. Das ist so ähnlich wie in diesem Film, den du letztens gesehen hast: Jeder hat eine Brille auf der Nase und sieht das, was er sehen soll. Aber nicht das, was ist. Bestimmt erinnerst du dich. Ja? Siehst du… Ich zeige dir doch immer das, was gerade passt. Auch wenn es dir nicht so vorkommt. Manchmal denkst du, ich würde total falsch liegen. Aber hey – ich kenne dich. Ich liege nie falsch. Klar, ich weiß schon – jetzt sogar aus eigener Erfahrung – dass den Rücken im Wind haben einfach ist. Du musst nur die Beine vor einander setzen und bewegst dich so von ganz allein.

Die Frage ist nur: wohin? Aber diese Frage stellt ja keiner.

Wenn du der bist, der du bist könnte es womöglich sein, dass der Wind sich um dich herum dreht, und plötzlich nicht mehr in den Rücken pustet, sondern von vorn stürmt. Und dass dann jeder Schritt zur Anstrengung wird, zu einem kleinen Kampf. Wer will das schon? Das wäre ja furchtbar, denkst du gerade. Nein, ich muss dich daran erinnern, dass du krank geworden bist. Du konntest nicht mehr du sein, und dann hat es auf einmal einen Kurzschluss gegeben. Der ständige Gleichstrom und der plötzliche Wechselstrom haben nicht zusammengepasst. Du bist eben doch du, und wenn dein Unterbewusstsein dir das erzählt, was du eigentlich bist, solltest du zuhören, nicht glauben, du seiest verrückt.

Du hast gesagt, du könntest die Welt nicht verändern.

Aber ich habe gewusst, dass du wusstest, dass du es doch kannst. Denn du hast dein Kaugummipapier nicht einfach auf die Straße geworfen, du hast sogar das von deinem Freund aufgehoben und in die Tonne geworfen. Ich war richtig stolz auf dich! Da warst du, du als Individuum und hast dich für einen kleinen Moment von der Masse abgehoben.

Warum denkst du eigentlich, dass es besser ist, so zu sein wie alle? So auszusehen wie alle? So zu denken wie alle? So zu reden wie alle? Du weißt doch, dass du davon krank wirst. Sei doch einfach du. Mit all deinen Neigungen, Schwächen, Talenten und Verrücktheiten. Du eben. Und DU – das wäre toll. Glaub mir, ich muss das wissen. Ich bin schließlich Hepi, dein verrückter Ohrwurm. Genauso verrückt, wie ich sein muss. Weil ich ein Teil von dir bin. Und ich mag dich, weil du du bist. Weil du genauso bist, wie du bist. Und hey – manchmal hast du nur mich. Hör auf mich! Ich liebe dich!

Wie wäre es, wenn wir zwei mal etwas Neues ausprobieren und mal Anfangen einen Teil unserer schlechten Vorurteile, die bei mir hier (in deinem Unterbewusstsein) gepeichert sind, zu verändern?

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Versprochen! Dein „Hepi“

 

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Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/6383/

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